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Wasser - Elixier des Lebens

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Dr. Barbara Hendel. >>mehr
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Das Jahr 2003 wurde von der UNESCO zum Jahr des Wassers erklärt. Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Ohne Wasser kann nichts entstehen, nichts wachsen, nichts gedeihen. Ohne Wasser wäre die Erde eine trockene Wüste, ohne Pflanzen, ohne Tiere, ohne Menschen. Ohne Wasser gäbe es keine Städte, keine Flugzeuge, keine Computer. Und vor allem keine Gesundheit. Denn Wasser ist die treibende Kraft nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb unseres Körpers. Deswegen wird man dem Element Wasser nicht gerecht, wenn es lediglich auf die chemische Formel H20 reduziert wird. Denn: Die Menge der Aufgaben, die Wasser erfüllt, ist unendlich, und so ist Wasser auch mehr als eine endliche Formel - es ist der Treibstoff des Lebens.

Wasser ein außergewöhnliches Element
Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger Stoff, weil es sich in keinem Punkt so verhält, wie es die Wissenschaftler im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Der Siedepunkt des Wassers zum Beispiel müsste nach den Gesetzen der Physik bereits bei tiefen Minusgraden liegen. Wasser verdampft aber tatsächlich erst bei hundert Grad Celsius. Wenn Wasser friert, also in seinen festen Zustand übergeht, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie das bei anderen Verbindungen der Fall ist. Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil aus negativ geladenem Sauerstoff. Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an, es bilden sich Wasserstoffbrücken, die sogenannten Cluster. Aufgrund der Wasserstoffbrücken müsste Wasser eigentlich ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger Kristall bezeichnet werden.

Die Informationskraft des Wassers
Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element Wasser kann aber noch viel mehr. Durch seine ganz besondere physikalische Struktur als flüssiger Kristall kann es Frequenzmuster anderer Stoffe aufnehmen, speichern und weitergeben. Verantwortlich dafür werden die Wasserstoffbrücken gemacht. Mit diesen revolutionären neuesten Forschungsergebnissen wird auch die Wirkungsweise der Homöopathie erklärt. Wasser reagiert wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld. Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen haben einen Einfluss auf das Wasser, wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben. Mittlerweile scheint es tatsächlich erwiesen, dass Wasser eine Art "Gedächtnis" hat, Informationen speichern und diese weitergeben kann. Leider nicht nur gute, sondern auch schlechte. Der Diplom-Physiker Doktor Wolfgang Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach einer Entfernung der Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische Schwingungen enthielt. Nicht die chemischen Substanzen sind es dann, die auf den menschlichen Organismus einwirken, sondern die schädlichen elektromagnetischen Frequenzen der Schadstoffe. Sogar positive und negative Gefühle und Gedanken, aufmunternde oder lähmende Worte, harmonische oder chaotische Musik beeinflussen die Wasserstruktur. Dies bewies der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen Kristallbildern. Nach Emoto hat Wasser nicht nur ein Gedächtnis sondern auch eine "Seele".

Die Aufgaben des Wassers in unserem Körper
Wasser hat für uns einen ganz besonderen Stellenwert. Es durchdringt jede unserer Körperzellen und ermöglicht erst die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände. Wasser regelt alle Funktionen des Organismus, wie zum Beispiel Körperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion und vieles mehr. Wasser ist aber auch für unser Bewusstsein verantwortlich und macht unsere Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich. Das Wasser ist der Träger aller körperlichen und geistigen Funktionen. Chemisch betrachtet wirkt Wasser als Lösungs-, Transport- und Reinigungsmittel. Es fördert die Entschlackung, transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel, hält den osmotischen Druck der Zellen aufrecht und reguliert die Körpertemperatur. Alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper können nur mit Hilfe von Wasser ablaufen. Die Ausscheidung von Giftstoffen über Nieren, Darm, Haut und Lunge kann nur mit Hilfe von Wasser erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden fließen 1.400 Liter Blut durch unser Gehirn, im selben Zeitraum werden unsere Nieren von 2.000 Liter Blut durchströmt. Dabei scheidet der Mensch etwa eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser täglich aus.

Wie viel Wasser soll man trinken?
Diesen Flüssigkeitsverlust müssen wir durch trinken wieder ersetzen. Wasser brauchen wir Tag für Tag, damit unser Körper optimal funktioniert. Mehr als 2 Liter davon sollten Sie täglich zu sich nehmen, damit die Organe ihre Aufgaben erfüllen können. Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Wenn Sie also 70 kg wiegen, sollten Sie wenigstens 2,1 Liter Wasser täglich trinken. Wenn sich Ihre individuelle Wasserbilanz in Richtung Wassermangel bewegt, verlangsamen sich Stoffwechselprozesse und andere Körperfunktionen, Zellen trocknen aus und der Alterungsprozess wird rasant beschleunigt. Giftstoffe sammeln sich an, lagern sich in Gelenken, Gefäßen oder Bindegewebe ab und verursachen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder Cellulite. Der iranische Arzt Faridum Batmanghelidj, Autor des bekannten Buches "Wasser die gesunde Lösung", sieht die Ursache vieler chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine Devise lautet: "Sie sind nicht krank, sondern durstig". In seinem Buch beschreibt er Heilungen der unterschiedlichsten Beschwerden wie Magengeschwüre, Allergien, Rückenschmerzen oder Depressionen ausschließlich durch Wassertrinken. Er rät, jeweils eine halbe Stunde vor und zweieinhalb Stunden nach jeder Hauptmahlzeit zu trinken. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola bezeichnet er als besondere Gefahr für die Gesundheit, weil sie den Körper entwässern, statt ihn mit Flüssigkeit zu versorgen.

Die optimale Wasserqualität
Aber nicht nur die Wassermenge, die Sie täglich trinken sollen, ist wichtig, sondern auch die Wasserqualität. Um seine Aufgaben im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser reif, rein, schadstofffrei, mit wenigen Mineralien angereichert, schmackhaft und voller Energie und Information sein. Wässer mit diesen Eigenschaften finden wir heute nur noch selten - meist in den Bergen. Es handelt sich hierbei um artesische Quellen, deren Wasser frei fließend aus der Erde entspringt. Während seiner Jahrhunderte langen Reise durch die Erde reinigt sich dieses Wasser von Schadstoffen und reichert sich gleichzeitig mit Energie und Informationen an. Reifes, reines Wasser, frisch an der Quelle gezapft, das sich Jahrhunderte im Erdreich mit Energie und allen Informationen angereichert hat, wäre also das beste und gesündeste Wasser. Doch die wenigsten von uns werden eine Quelle aufsuchen können, ganz abgesehen davon, dass heute die meisten Quellen durch schmutziges Oberflächenwasser, durch Landwirtschaft oder Industrie verunreinigt und deshalb ungenießbar sind.

Die Qualität unseres Leitungswassers
Die Bereitstellung von gutem Trinkwasser ist ein Hauptproblem der heutigen Zeit. Mittlerweile gelangen hunderttausende chemischer Stoffe in unsere Umwelt. Allein in Deutschland werden in der Landwirtschaft jedes Jahr 30.000 Tonnen Pestizide und Fungizide eingesetzt. Von den verwendeten Substanzen wirken mehr als 280 nachweisbar krebserregend. In unserem Leitungswasser werden bis zu 300 verschiedene Pestizid- und Fungizid-Rückstände gefunden. Bis 1992 wurden per Gesetz nur 63 der insgesamt über 300 bekannten Pestizide und Fungizide analysiert, obwohl genau bekannt war, dass es über 300 Formen gibt. Wir leben mit einer enormen Dunkelziffer an Pestiziden und Fungiziden in unserem Wasser, von denen wir weder Namen, geschweige denn Grenzwerte kennen. Als in den letzten Jahren maßgebliche Grenzwerte von Fungiziden und Pestiziden überschritten wurden, hat der Gesetzgeber sogar einfach die Grenze nach oben korrigiert und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen reduziert.

Leitungswasser aus biophysikalischer Sicht
Vom biophysikalischen Standpunkt aus betrachtet, leidet die Qualität unseres Leitungswassers aber auch unter dem Umstand, dass es überhaupt durch Leitungen fließt. Bereits 80 Meter in der Rohrleitung reichen aus, um durch den Rohrleitungsdruck die Eigenbewegung des Wassers durch das Druckverhältnis größtenteils zu zerstören. Durch den Druck bedingt, können sich die Wassermoleküle in ihrer natürlichen Struktur nicht halten. Die kristalline Phase des Wassers wird zerstört. Das Wasser verliert somit größtenteils seine geometrische Struktur und dadurch bedingt seinen Informationsgehalt.

Die Aufbereitung von Wasser
Aufgeschreckt durch Schlagzeilen wie "Trinkwasser in Gefahr", "Tod aus dem Wasserhahn" und "Wasserwirtschaft sorgt sich um Trinkwasser" suchen immer mehr Menschen nach einer individuellen Lösung des Trinkwasserproblems. Auf diesem Boden hat sich ein neuer Industriezweig entwickelt: die Trinkwasseraufbereitung. Man unterscheidet zwischen Anlagen zur biochemischen und zur energetischen Trinkwasseraufbereitung. Zur biochemischen Reinigung des Wassers, das heißt zur Beseitigung von Schad- und Mineralstoffen, werden Aktivkohlefilter, Ionenaustauscher, Umkehrosmose oder Dampfdestillation eingesetzt. Gute Aktivkohlefilter können größtenteils Schadstoffe entfernen, die Mineralien und damit Kalk verbleiben jedoch im Wasser. Dampfdestillationsgeräte entziehen dem Wasser alle Inhaltsstoffe, Verunreinigungen, aber auch Mineralien und Spurenelemente, so dass reines H2O übrig bleibt. Bei den Osmosegeräten ist die Ausstattung der Membrane entscheidend für die Qualität des aufbereiteten Wassers. Der Vorteil der Osmose liegt im hohen Reinigungsgrad des Wassers und dem Umstand, dass hierfür keine Energie verbraucht wird, da nur mit Wasserdruck gearbeitet wird. Dafür wird jedoch weit mehr Wasser benötigt, als im Endeffekt aufbereitet wird (bei guten Geräten etwa eins zu drei). Es entsteht also neben dem gereinigten Wasser immer auch ein Abwasser.

Die Energetisierung von Wasser
Zur Energetisierung beziehungsweise Vitalisierung von Wasser werden so genannte Wasserbelebungsgeräte eingesetzt. Durch Levitisierung, Verwirbelung oder Frequenzmusterübertragung von Naturstoffen wie Quarzkristallen oder anderen Energieträgern soll dem "toten" Wasser seine kristalline Struktur zurückgegeben werden. Dabei handelt es sich nicht um einen chemischen, sondern um einen rein physikalischen Vorgang. Selbst "totes" Wasser hat einen Restbestand von vier Prozent kristalliner Phase, und das ist auch der Ausgangspunkt, um im natürlichen Kreislauf aus vier Prozent wieder 100 Prozent zu machen. Das Wasser nimmt durch die physikalische Energetisierung je nach Gerät ein entsprechendes Frequenzmuster auf. Das lässt sich auch wissenschaftlich nachweisen. Die vermittelten Schwingungen sind jedoch oft sehr instabil. Je nach Gerät kann die kristalline Struktur bereits durch geringe mechanische Einflüsse, wie das leichte Schütteln des Wassers, wieder zum Verlust der modulierten Information führen. Entscheidend ist auch der Zeitfaktor, das heißt, wie lange das Wasser dem formgebenden Frequenzmuster ausgesetzt ist. Dennoch ist ein Wasserbelebungsgerät in jedem Fall besser als keines.

Vorsicht bei Wasserbelebungsgeräten
Achten Sie bei der Anschaffung eines Wasserbelebungsgerätes darauf, dass der Anbieter Physik nicht mit Chemie verwechselt. Die Hersteller vermitteln gerne den Eindruck, dass man nach der Belebung des Wassers durch ihr Wasserbelebungsgerät wieder beruhigt sein Leitungswasser trinken kann, da die Belebung angeblich auch die im Wasser enthaltenen Schadstoffe neutralisieren kann oder deren negative Schwingung verändert, so dass deren Schädlichkeit nicht mehr gegeben sei. Sollten Sie in Ihrem Leitungswasser Schadstoffe haben, dann haben Sie auch nach der Wasserbelebung immer noch die gleichen chemischen Schadstoffe in Ihrem Trinkwasser.
Mehr Information zum Thema Leitungswasserqualität, Reinigungsverfahren und Belebungsmöglichkeiten finden Sie im Buch "Wasser vom Reinsten" (INA Verlag, Herrsching). Hier werden auch empfehlenswerte Geräte vorgestellt.

Vom Tafelwasser bis zum Heilwasser
Eine Alternative zum Leitungswasser stellen die Flaschenwässer dar. Der Verbraucher kann heute zwischen mehr als 600 Wässern wählen. Dabei unterscheidet man vier verschiedene Wässer: Tafelwasser, Quellwasser, Mineralwasser und Heilwasser. Tafelwasser hat mit der Natur überhaupt nichts zu tun, sondern ist mit Kohlensäure angereichertes Leitungswasser. Nur Quell-, Mineral- und Heilwässer sind natürlichen Ursprungs und müssen direkt an der Quelle abgefüllt werden. Mineral- und Heilwässer unterscheiden sich von Quellwässern durch ihren höheren Mineraliengehalt.
Heilwässer unterliegen im Gegensatz zu den Mineralwässern nicht der Lebensmittelverordnung, sondern dem Arzneimittelgesetz. Voraussetzung für die Bezeichnung als "Heilmittel" ist die nachgewiesene therapeutische Wirksamkeit bei bestimmten Krankheiten. Für die Beurteilung und Verordnung von Heilwässern sind die Art und Menge der Mineralien und ihr Verhältnis untereinander ausschlaggebend. Heilwässer sind kein Ersatz für Trinkwasser und sollten nur kurmäßig über einen begrenzten Zeitraum getrunken werden. Sie dienen der Auslösung eines therapeutischen Effekts und sollten deshalb nur auf Anordnung eines Arztes verabreicht werden.

Behandelte Wässer
Aus kommerziellen Gründen werden leider die meisten Mineral- und Quellwässer mit Kohlensäure versetzt. Dabei wird dem Wasser sein natürlicher Sauerstoff entzogen und künstlich Stickstoff hinzugefügt. Geschmacklich ändert sich dabei nichts, aber durch diesen Vorgang werden Keime abgetötet, und das Wasser ist länger haltbar.
Keime sind aber nur dann im Wasser, wenn es noch nicht reif war, also noch keine geometrische Struktur aufgebaut hat. Wasser braucht seine Reifezeit, bis sich diese Struktur formt. Nur wo Wasser noch keine Geometrie aufweist, wie das bei unreifem Wasser der Fall ist, können sich Keime, Viren, Pilze und Bakterien vermehren.
Die meisten im Handel befindlichen Wässer sind unreif und müssen deshalb haltbar gemacht werden. Dies geschieht entweder durch Zugabe von Kohlensäure oder - bei den so genannten stillen Wässern - durch Ozonierung oder UV-Bestrahlung. Dabei wird jedoch größtenteils das Frequenzmuster des Wassers zerstört. Solch ein Wasser kann man als "totes" Wasser bezeichnen. Es hat seinen maßgebenden Informationsgehalt verloren. Mittlerweile werden über 80 Prozent der handelsüblichen Wässer ozoniert. Leider können Sie als Verbraucher am Etikett nicht erkennen, ob es sich um ozoniertes Wasser oder gutes, reifes Quellwasser handelt, da dafür keine Deklarationspflicht besteht. Umgekehrt dürfen aber aus Wettbewerbsgründen Wässer, die nicht ozoniert sind, diesen Hinweis nicht auf der Flasche angeben.
Eine Liste empfehlenswerter Wässer finden Sie im Internet unter www.wasser-und-salz.org.

Der Umgang mit Mineralwasser
Beim Umstieg von Leitungs- auf Mineralwasser kommt man also in den meisten Fällen vom Regen in die Traufe. Tatsächlich ist es sogar so, dass die Qualität des örtlichen Leitungswassers immer noch besser als die der gekauften Mineralwässer ist. Natürlich können Sie kohlensäurehaltiges Wasser trinken, in manchen Restaurants bleibt ihnen sogar nichts anderes übrig, wenn Sie ein Mineralwasser bestellen wollen. Nur sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass dies nichts mit den zirka zwei Litern Wasser zu tun hat, die Sie täglich trinken sollten, um gesund zu bleiben oder zu werden.
Und wenn Sie doch Mineralwasser kaufen, dann bitte nicht in Plastikflaschen, sondern nur in Glasflaschen, da die flexible Struktur des Wassers das dissonante Schwingungsmuster von Plastik sehr schnell aufnimmt.

Trinken Sie sich fit
Fazit: Trinken Sie täglich je nach Körpergewicht 2 bis 3 Liter gutes Wasser über den ganzen Tag verteilt, am besten bis eine Viertelstunde vor und dann wieder ein Stunde nach den Mahlzeiten. Zum Essen selbst möglichst wenig trinken, da verdünnte Verdauungssäfte den Verdauungsvorgang behindern. Bei der Wahl des Wassers achten Sie darauf, dass es möglichst in Glasflaschen abgefüllt ist, keine Kohlensäure enthält und einen geringen Mineralgehalt aufweist. Je nachdem wie Ihr Leitungswasser bestellt ist, können Sie es unbehandelt oder von guten Aufbereitungsgeräten optimieren. Hier sollten Sie sich unbedingt vorab informieren.
Das Beste was Sie für Ihren Körper und Ihre Gesundheit tun können, ist regelmäßig genügend gutes Wasser trinken!

Bücher
Gesund und fit mit Wasser und Salz
Wasser & Salz - Urquell des Lebens
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