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Das Jahr 2003 wurde von der UNESCO zum Jahr des Wassers erklärt.
Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Ohne Wasser kann nichts entstehen,
nichts wachsen, nichts gedeihen. Ohne Wasser wäre die Erde
eine trockene Wüste, ohne Pflanzen, ohne Tiere, ohne Menschen.
Ohne Wasser gäbe es keine Städte, keine Flugzeuge, keine
Computer. Und vor allem keine Gesundheit. Denn Wasser ist die treibende
Kraft nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb unseres
Körpers. Deswegen wird man dem Element Wasser nicht gerecht,
wenn es lediglich auf die chemische Formel H20 reduziert wird. Denn:
Die Menge der Aufgaben, die Wasser erfüllt, ist unendlich,
und so ist Wasser auch mehr als eine endliche Formel - es ist der
Treibstoff des Lebens.
Wasser ein
außergewöhnliches Element
Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger
Stoff, weil es sich in keinem Punkt so verhält, wie es die
Wissenschaftler im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen
erwarten würden. Der Siedepunkt des Wassers zum Beispiel müsste
nach den Gesetzen der Physik bereits bei tiefen Minusgraden liegen.
Wasser verdampft aber tatsächlich erst bei hundert Grad Celsius.
Wenn Wasser friert, also in seinen festen Zustand übergeht,
dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie das bei
anderen Verbindungen der Fall ist. Chemisch betrachtet besteht Wasser
zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil
aus negativ geladenem Sauerstoff. Positiv und negativ geladene Teilchen
ziehen sich an, es bilden sich Wasserstoffbrücken, die sogenannten
Cluster. Aufgrund der Wasserstoffbrücken müsste Wasser
eigentlich ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil
der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich
wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es
völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger
Kristall bezeichnet werden.
Die Informationskraft
des Wassers
Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element Wasser kann
aber noch viel mehr. Durch seine ganz besondere physikalische Struktur
als flüssiger Kristall kann es Frequenzmuster anderer Stoffe
aufnehmen, speichern und weitergeben. Verantwortlich dafür
werden die Wasserstoffbrücken gemacht. Mit diesen revolutionären
neuesten Forschungsergebnissen wird auch die Wirkungsweise der Homöopathie
erklärt. Wasser reagiert wie eine sensible Antenne auf alles
aus seinem Umfeld. Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen
oder Mondphasen haben einen Einfluss auf das Wasser, wie wissenschaftliche
Untersuchungen gezeigt haben. Mittlerweile scheint es tatsächlich
erwiesen, dass Wasser eine Art "Gedächtnis" hat,
Informationen speichern und diese weitergeben kann. Leider nicht
nur gute, sondern auch schlechte. Der Diplom-Physiker Doktor Wolfgang
Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst
nach einer Entfernung der Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische
Schwingungen enthielt. Nicht die chemischen Substanzen sind es dann,
die auf den menschlichen Organismus einwirken, sondern die schädlichen
elektromagnetischen Frequenzen der Schadstoffe. Sogar positive und
negative Gefühle und Gedanken, aufmunternde oder lähmende
Worte, harmonische oder chaotische Musik beeinflussen die Wasserstruktur.
Dies bewies der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen
Kristallbildern. Nach Emoto hat Wasser nicht nur ein Gedächtnis
sondern auch eine "Seele".
Die Aufgaben
des Wassers in unserem Körper
Wasser hat für uns einen ganz besonderen Stellenwert. Es durchdringt
jede unserer Körperzellen und ermöglicht erst die Kommunikation
der unterschiedlichen Zellverbände. Wasser regelt alle Funktionen
des Organismus, wie zum Beispiel Körperaufbau, Stoffwechsel,
Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion und vieles mehr. Wasser ist aber
auch für unser Bewusstsein verantwortlich und macht unsere
Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich.
Das Wasser ist der Träger aller körperlichen und geistigen
Funktionen. Chemisch betrachtet wirkt Wasser als Lösungs-,
Transport- und Reinigungsmittel. Es fördert die Entschlackung,
transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel,
hält den osmotischen Druck der Zellen aufrecht und reguliert
die Körpertemperatur. Alle Stoffwechselvorgänge in unserem
Körper können nur mit Hilfe von Wasser ablaufen. Die Ausscheidung
von Giftstoffen über Nieren, Darm, Haut und Lunge kann nur
mit Hilfe von Wasser erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden fließen
1.400 Liter Blut durch unser Gehirn, im selben Zeitraum werden unsere
Nieren von 2.000 Liter Blut durchströmt. Dabei scheidet der
Mensch etwa eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser täglich
aus.
Wie viel
Wasser soll man trinken?
Diesen Flüssigkeitsverlust müssen wir durch trinken wieder
ersetzen. Wasser brauchen wir Tag für Tag, damit unser Körper
optimal funktioniert. Mehr als 2 Liter davon sollten Sie täglich
zu sich nehmen, damit die Organe ihre Aufgaben erfüllen können.
Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.
Wenn Sie also 70 kg wiegen, sollten Sie wenigstens 2,1 Liter Wasser
täglich trinken. Wenn sich Ihre individuelle Wasserbilanz in
Richtung Wassermangel bewegt, verlangsamen sich Stoffwechselprozesse
und andere Körperfunktionen, Zellen trocknen aus und der Alterungsprozess
wird rasant beschleunigt. Giftstoffe sammeln sich an, lagern sich
in Gelenken, Gefäßen oder Bindegewebe ab und verursachen
Beschwerden wie Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder Cellulite. Der
iranische Arzt Faridum Batmanghelidj, Autor des bekannten Buches
"Wasser die gesunde Lösung", sieht die Ursache vieler
chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine
Devise lautet: "Sie sind nicht krank, sondern durstig".
In seinem Buch beschreibt er Heilungen der unterschiedlichsten Beschwerden
wie Magengeschwüre, Allergien, Rückenschmerzen oder Depressionen
ausschließlich durch Wassertrinken. Er rät, jeweils eine
halbe Stunde vor und zweieinhalb Stunden nach jeder Hauptmahlzeit
zu trinken. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola bezeichnet
er als besondere Gefahr für die Gesundheit, weil sie den Körper
entwässern, statt ihn mit Flüssigkeit zu versorgen.
Die optimale
Wasserqualität
Aber nicht nur die Wassermenge, die Sie täglich trinken sollen,
ist wichtig, sondern auch die Wasserqualität. Um seine Aufgaben
im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser reif,
rein, schadstofffrei, mit wenigen Mineralien angereichert, schmackhaft
und voller Energie und Information sein. Wässer mit diesen
Eigenschaften finden wir heute nur noch selten - meist in den Bergen.
Es handelt sich hierbei um artesische Quellen, deren Wasser frei
fließend aus der Erde entspringt. Während seiner Jahrhunderte
langen Reise durch die Erde reinigt sich dieses Wasser von Schadstoffen
und reichert sich gleichzeitig mit Energie und Informationen an.
Reifes, reines Wasser, frisch an der Quelle gezapft, das sich Jahrhunderte
im Erdreich mit Energie und allen Informationen angereichert hat,
wäre also das beste und gesündeste Wasser. Doch die wenigsten
von uns werden eine Quelle aufsuchen können, ganz abgesehen
davon, dass heute die meisten Quellen durch schmutziges Oberflächenwasser,
durch Landwirtschaft oder Industrie verunreinigt und deshalb ungenießbar
sind.
Die Qualität
unseres Leitungswassers
Die Bereitstellung von gutem Trinkwasser ist ein Hauptproblem der
heutigen Zeit. Mittlerweile gelangen hunderttausende chemischer
Stoffe in unsere Umwelt. Allein in Deutschland werden in der Landwirtschaft
jedes Jahr 30.000 Tonnen Pestizide und Fungizide eingesetzt. Von
den verwendeten Substanzen wirken mehr als 280 nachweisbar krebserregend.
In unserem Leitungswasser werden bis zu 300 verschiedene Pestizid-
und Fungizid-Rückstände gefunden. Bis 1992 wurden per
Gesetz nur 63 der insgesamt über 300 bekannten Pestizide und
Fungizide analysiert, obwohl genau bekannt war, dass es über
300 Formen gibt. Wir leben mit einer enormen Dunkelziffer an Pestiziden
und Fungiziden in unserem Wasser, von denen wir weder Namen, geschweige
denn Grenzwerte kennen. Als in den letzten Jahren maßgebliche
Grenzwerte von Fungiziden und Pestiziden überschritten wurden,
hat der Gesetzgeber sogar einfach die Grenze nach oben korrigiert
und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen reduziert.
Leitungswasser
aus biophysikalischer Sicht
Vom biophysikalischen Standpunkt aus betrachtet, leidet die Qualität
unseres Leitungswassers aber auch unter dem Umstand, dass es überhaupt
durch Leitungen fließt. Bereits 80 Meter in der Rohrleitung
reichen aus, um durch den Rohrleitungsdruck die Eigenbewegung des
Wassers durch das Druckverhältnis größtenteils zu
zerstören. Durch den Druck bedingt, können sich die Wassermoleküle
in ihrer natürlichen Struktur nicht halten. Die kristalline
Phase des Wassers wird zerstört. Das Wasser verliert somit
größtenteils seine geometrische Struktur und dadurch
bedingt seinen Informationsgehalt.
Die Aufbereitung
von Wasser
Aufgeschreckt durch Schlagzeilen wie "Trinkwasser in Gefahr",
"Tod aus dem Wasserhahn" und "Wasserwirtschaft sorgt
sich um Trinkwasser" suchen immer mehr Menschen nach einer
individuellen Lösung des Trinkwasserproblems. Auf diesem Boden
hat sich ein neuer Industriezweig entwickelt: die Trinkwasseraufbereitung.
Man unterscheidet zwischen Anlagen zur biochemischen und zur energetischen
Trinkwasseraufbereitung. Zur biochemischen Reinigung des Wassers,
das heißt zur Beseitigung von Schad- und Mineralstoffen, werden
Aktivkohlefilter, Ionenaustauscher, Umkehrosmose oder Dampfdestillation
eingesetzt. Gute Aktivkohlefilter können größtenteils
Schadstoffe entfernen, die Mineralien und damit Kalk verbleiben
jedoch im Wasser. Dampfdestillationsgeräte entziehen dem Wasser
alle Inhaltsstoffe, Verunreinigungen, aber auch Mineralien und Spurenelemente,
so dass reines H2O übrig bleibt. Bei den Osmosegeräten
ist die Ausstattung der Membrane entscheidend für die Qualität
des aufbereiteten Wassers. Der Vorteil der Osmose liegt im hohen
Reinigungsgrad des Wassers und dem Umstand, dass hierfür keine
Energie verbraucht wird, da nur mit Wasserdruck gearbeitet wird.
Dafür wird jedoch weit mehr Wasser benötigt, als im Endeffekt
aufbereitet wird (bei guten Geräten etwa eins zu drei). Es
entsteht also neben dem gereinigten Wasser immer auch ein Abwasser.
Die Energetisierung
von Wasser
Zur Energetisierung beziehungsweise Vitalisierung von Wasser werden
so genannte Wasserbelebungsgeräte eingesetzt. Durch Levitisierung,
Verwirbelung oder Frequenzmusterübertragung von Naturstoffen
wie Quarzkristallen oder anderen Energieträgern soll dem "toten"
Wasser seine kristalline Struktur zurückgegeben werden. Dabei
handelt es sich nicht um einen chemischen, sondern um einen rein
physikalischen Vorgang. Selbst "totes" Wasser hat einen
Restbestand von vier Prozent kristalliner Phase, und das ist auch
der Ausgangspunkt, um im natürlichen Kreislauf aus vier Prozent
wieder 100 Prozent zu machen. Das Wasser nimmt durch die physikalische
Energetisierung je nach Gerät ein entsprechendes Frequenzmuster
auf. Das lässt sich auch wissenschaftlich nachweisen. Die vermittelten
Schwingungen sind jedoch oft sehr instabil. Je nach Gerät kann
die kristalline Struktur bereits durch geringe mechanische Einflüsse,
wie das leichte Schütteln des Wassers, wieder zum Verlust der
modulierten Information führen. Entscheidend ist auch der Zeitfaktor,
das heißt, wie lange das Wasser dem formgebenden Frequenzmuster
ausgesetzt ist. Dennoch ist ein Wasserbelebungsgerät in jedem
Fall besser als keines.
Vorsicht
bei Wasserbelebungsgeräten
Achten Sie bei der Anschaffung eines Wasserbelebungsgerätes
darauf, dass der Anbieter Physik nicht mit Chemie verwechselt. Die
Hersteller vermitteln gerne den Eindruck, dass man nach der Belebung
des Wassers durch ihr Wasserbelebungsgerät wieder beruhigt
sein Leitungswasser trinken kann, da die Belebung angeblich auch
die im Wasser enthaltenen Schadstoffe neutralisieren kann oder deren
negative Schwingung verändert, so dass deren Schädlichkeit
nicht mehr gegeben sei. Sollten Sie in Ihrem Leitungswasser Schadstoffe
haben, dann haben Sie auch nach der Wasserbelebung immer noch die
gleichen chemischen Schadstoffe in Ihrem Trinkwasser.
Mehr Information zum Thema Leitungswasserqualität, Reinigungsverfahren
und Belebungsmöglichkeiten finden Sie im Buch "Wasser
vom Reinsten" (INA Verlag, Herrsching). Hier werden auch empfehlenswerte
Geräte vorgestellt.
Vom Tafelwasser
bis zum Heilwasser
Eine Alternative zum Leitungswasser stellen die Flaschenwässer
dar. Der Verbraucher kann heute zwischen mehr als 600 Wässern
wählen. Dabei unterscheidet man vier verschiedene Wässer:
Tafelwasser, Quellwasser, Mineralwasser und Heilwasser. Tafelwasser
hat mit der Natur überhaupt nichts zu tun, sondern ist mit
Kohlensäure angereichertes Leitungswasser. Nur Quell-, Mineral-
und Heilwässer sind natürlichen Ursprungs und müssen
direkt an der Quelle abgefüllt werden. Mineral- und Heilwässer
unterscheiden sich von Quellwässern durch ihren höheren
Mineraliengehalt.
Heilwässer unterliegen im Gegensatz zu den Mineralwässern
nicht der Lebensmittelverordnung, sondern dem Arzneimittelgesetz.
Voraussetzung für die Bezeichnung als "Heilmittel"
ist die nachgewiesene therapeutische Wirksamkeit bei bestimmten
Krankheiten. Für die Beurteilung und Verordnung von Heilwässern
sind die Art und Menge der Mineralien und ihr Verhältnis untereinander
ausschlaggebend. Heilwässer sind kein Ersatz für Trinkwasser
und sollten nur kurmäßig über einen begrenzten Zeitraum
getrunken werden. Sie dienen der Auslösung eines therapeutischen
Effekts und sollten deshalb nur auf Anordnung eines Arztes verabreicht
werden.
Behandelte
Wässer
Aus kommerziellen Gründen werden leider die meisten Mineral-
und Quellwässer mit Kohlensäure versetzt. Dabei wird dem
Wasser sein natürlicher Sauerstoff entzogen und künstlich
Stickstoff hinzugefügt. Geschmacklich ändert sich dabei
nichts, aber durch diesen Vorgang werden Keime abgetötet, und
das Wasser ist länger haltbar.
Keime sind aber nur dann im Wasser, wenn es noch nicht reif war,
also noch keine geometrische Struktur aufgebaut hat. Wasser braucht
seine Reifezeit, bis sich diese Struktur formt. Nur wo Wasser noch
keine Geometrie aufweist, wie das bei unreifem Wasser der Fall ist,
können sich Keime, Viren, Pilze und Bakterien vermehren.
Die meisten im Handel befindlichen Wässer sind unreif und müssen
deshalb haltbar gemacht werden. Dies geschieht entweder durch Zugabe
von Kohlensäure oder - bei den so genannten stillen Wässern
- durch Ozonierung oder UV-Bestrahlung. Dabei wird jedoch größtenteils
das Frequenzmuster des Wassers zerstört. Solch ein Wasser kann
man als "totes" Wasser bezeichnen. Es hat seinen maßgebenden
Informationsgehalt verloren. Mittlerweile werden über 80 Prozent
der handelsüblichen Wässer ozoniert. Leider können
Sie als Verbraucher am Etikett nicht erkennen, ob es sich um ozoniertes
Wasser oder gutes, reifes Quellwasser handelt, da dafür keine
Deklarationspflicht besteht. Umgekehrt dürfen aber aus Wettbewerbsgründen
Wässer, die nicht ozoniert sind, diesen Hinweis nicht auf der
Flasche angeben.
Eine Liste empfehlenswerter Wässer finden Sie im Internet unter
www.wasser-und-salz.org.
Der Umgang
mit Mineralwasser
Beim Umstieg von Leitungs- auf Mineralwasser kommt man also in den
meisten Fällen vom Regen in die Traufe. Tatsächlich ist
es sogar so, dass die Qualität des örtlichen Leitungswassers
immer noch besser als die der gekauften Mineralwässer ist.
Natürlich können Sie kohlensäurehaltiges Wasser trinken,
in manchen Restaurants bleibt ihnen sogar nichts anderes übrig,
wenn Sie ein Mineralwasser bestellen wollen. Nur sollten Sie sich
darüber im Klaren sein, dass dies nichts mit den zirka zwei
Litern Wasser zu tun hat, die Sie täglich trinken sollten,
um gesund zu bleiben oder zu werden.
Und wenn Sie doch Mineralwasser kaufen, dann bitte nicht in Plastikflaschen,
sondern nur in Glasflaschen, da die flexible Struktur des Wassers
das dissonante Schwingungsmuster von Plastik sehr schnell aufnimmt.
Trinken Sie
sich fit
Fazit: Trinken Sie täglich je nach Körpergewicht 2 bis
3 Liter gutes Wasser über den ganzen Tag verteilt, am besten
bis eine Viertelstunde vor und dann wieder ein Stunde nach den Mahlzeiten.
Zum Essen selbst möglichst wenig trinken, da verdünnte
Verdauungssäfte den Verdauungsvorgang behindern. Bei der Wahl
des Wassers achten Sie darauf, dass es möglichst in Glasflaschen
abgefüllt ist, keine Kohlensäure enthält und einen
geringen Mineralgehalt aufweist. Je nachdem wie Ihr Leitungswasser
bestellt ist, können Sie es unbehandelt oder von guten Aufbereitungsgeräten
optimieren. Hier sollten Sie sich unbedingt vorab informieren.
Das Beste was Sie für Ihren Körper und Ihre Gesundheit
tun können, ist regelmäßig genügend gutes Wasser
trinken!
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